Manpower

Schwerpunkt: Fremd sein

Manpower- film stills no. 3

Israel 2014 / Regie: Noam Kaplan / Darsteller: Yossi Marshek, Samuel Calderon, Herzl Tobey u. a. / 85 Min. / hebräisch/englisch/igbo mit engl. Untertiteln

Vier Leben – vier Geschichten – vier mal die Frage nach Herkunft und Entwurzelung, Exil und Emigration, Zuhause und Familie. Der Immigrationspolizist Meir verdient nicht genug Geld, um seine Familie zu ernähren. Der philippinische Teenager Erez möchte gerne in der israelischen Armee dienen. Der nigerianische Einwanderer Bamba lebt in ständiger Angst vor der Abschiebung. Und der alternde Taxifahrer Haim muss dabei zusehen, wie sein Sohn samt Familie nach Kanada auswandert. In seinem gesellschaftskritischen Spielfilm begleitet Regisseur Noam Kaplan vier Männer durch ihren Alltag im heutigen Israel. Das scharfsinnige Drama schafft nicht nur ein differenziertes Bild der israelischen Realität, sondern auch ein mit feiner Ironie gezeichnetes Porträt unterschiedlicher Männerwelten.

Spielzeiten:

Samstag, 27.2. – 15.00 Uhr
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Sonntag, 28.2. – 18.30 Uhr
im Anschluß Podiumsdiskussion:
Fremd sein – Einwanderung in Israel
TeilnehmerInnen:
Igal Avidan
(freier Journalist, Berlin)
Johannes Becke
(Politologe, Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg)
Josh Weiner
(engagiert in der Flüchtlingshilfe in Israel und Deutschland)
N. N.
(israelisches Konsulat)
Moderation:
Dr. Daniel Mahla
(wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl für jüdische Geschichte LMU München)
Weitere Informationen zu den Podiumsgästen gibt es hier
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Trailer auf [vimeo]

 

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